Diese Dokumentation wurde automatisch von KI übersetzt.
In der Praxis werden, um die Datensicherheit und die Stabilität von Anwendungen zu gewährleisten, üblicherweise mehrere Umgebungen bereitgestellt, wie zum Beispiel eine Entwicklungsumgebung, eine Vorproduktionsumgebung und eine Produktionsumgebung. Dieses Dokument stellt zwei gängige No-Code-Entwicklungsprozesse vor und erläutert detailliert, wie Sie das Freigabemanagement in NocoBase umsetzen können.
Für das Freigabemanagement sind drei Plugins unerlässlich. Bitte stellen Sie sicher, dass die folgenden Plugins aktiviert sind.
Dieser Ansatz eignet sich für einfache Entwicklungsprozesse. Es gibt jeweils eine Entwicklungsumgebung, eine Vorproduktionsumgebung und eine Produktionsumgebung. Änderungen werden nacheinander von der Entwicklungsumgebung in die Vorproduktionsumgebung und schließlich in die Produktionsumgebung überführt. In diesem Prozess können Konfigurationen nur in der Entwicklungsumgebung geändert werden; weder die Vorproduktions- noch die Produktionsumgebung erlauben Änderungen.

Beim Konfigurieren der Migrationsregeln wählen Sie für die integrierten Tabellen des Kerns und der Plugins die Regel „Überschreiben bevorzugen“. Für alle anderen können Sie die Standardeinstellungen beibehalten, sofern keine besonderen Anforderungen bestehen.

Dieser Ansatz eignet sich für die Zusammenarbeit mehrerer Personen oder für komplexe Projekte. Mehrere parallele Entwicklungsumgebungen können unabhängig voneinander genutzt werden, und alle Änderungen werden in einer einzigen Vorproduktionsumgebung für Tests und Validierungen zusammengeführt, bevor sie in die Produktion überführt werden. Auch in diesem Prozess können Konfigurationen nur in der Entwicklungsumgebung geändert werden; weder die Vorproduktions- noch die Produktionsumgebung erlauben Änderungen.

Beim Konfigurieren der Migrationsregeln wählen Sie für die integrierten Tabellen des Kerns und der Plugins die Regel „Einfügen oder Aktualisieren bevorzugen“. Für alle anderen können Sie die Standardeinstellungen beibehalten, sofern keine besonderen Anforderungen bestehen.

Vor der Ausführung einer Migration erstellt das System automatisch ein Backup der aktuellen Anwendung. Sollte die Migration fehlschlagen oder die Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen, können Sie über den Backup-Manager ein Rollback durchführen und den vorherigen Zustand wiederherstellen.
