Diese Dokumentation wurde automatisch von KI übersetzt.
Im FlowEngine sind alle Komponenten der Benutzeroberfläche ereignisgesteuert. Das Verhalten, die Interaktionen und Datenänderungen von Komponenten werden durch Ereignisse ausgelöst und über einen Flow ausgeführt.
Im FlowEngine können Flows in zwei Typen unterteilt werden:
Kurz gesagt: Ein statischer Flow ist eine auf einer Klasse definierte Logikvorlage, während ein dynamischer Flow eine auf einer Instanz definierte personalisierte Logik ist.
Im Konfigurationssystem des FlowEngine gibt es zwei Möglichkeiten, Ereignislogik zu implementieren:
Daher gilt: Verknüpfungsregeln ≈ Vereinfachter Ereignisfluss, und ihre Kernmechanismen sind konsistent.
Sowohl Verknüpfungsregeln als auch Ereignisflüsse sollten denselben Satz von FlowActions verwenden. Das bedeutet:
Konzeptionell stellt sich die Kernbeziehung des FlowModels wie folgt dar:
FlowModel
Stellt eine Modellentität mit konfigurierbarer und ausführbarer Flow-Logik dar.
FlowDefinition
Definiert einen vollständigen Satz von Flow-Logik (einschließlich Trigger-Bedingungen und Ausführungsschritten).
FlowEventDefinition
Definiert die Trigger-Quelle des Flows, einschließlich:
FlowActionDefinition
Definiert die ausführbaren Aktionen des Flows, einschließlich:
| Konzept | Zweck | Geltungsbereich |
|---|---|---|
| Statischer Flow | Im Code definierte Flow-Logik | Alle Instanzen von XXModel |
| Dynamischer Flow | Auf der Benutzeroberfläche definierte Flow-Logik | Eine einzelne FlowModel-Instanz |
| FlowEvent | Definiert den Trigger (wann ausgelöst werden soll) | Global oder lokal |
| FlowAction | Definiert die Ausführungslogik | Global oder lokal |
| Verknüpfungsregel | Vereinfachte Kapselung von Ereignis-Flow-Schritten | Block-, Aktionsebene |