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In NocoBase sind Verknüpfungsregeln ein Mechanismus zur Steuerung des interaktiven Verhaltens von Frontend-Oberflächenelementen. Sie ermöglichen es Benutzern, die Anzeige- und Verhaltenslogik von Blöcken, Feldern und Aktionen in der Oberfläche basierend auf verschiedenen Bedingungen anzupassen. Dadurch wird eine flexible, Low-Code-Interaktion ermöglicht. Diese Funktion wird kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert.
Durch die Konfiguration von Verknüpfungsregeln können Sie beispielsweise Folgendes erreichen:

Die linke Variable in einer Bedingung definiert das „Objekt der Bewertung“ in der Verknüpfungsregel. Basierend auf dem Wert dieser Variablen wird die Bedingung geprüft, um zu entscheiden, ob die Verknüpfungsaktion ausgelöst werden soll.
Wählbare Variablen umfassen:
Aktuelles Formular/xxx, Aktueller Datensatz/xxx, Aktueller Popup-Datensatz/xxx usw.Aktueller Benutzer, Aktuelle Rolle usw., die sich für die dynamische Steuerung basierend auf Benutzeridentität, Berechtigungen und anderen Informationen eignen.
✅ Die verfügbaren Optionen für die linke Variable werden durch den Kontext des Blocks bestimmt. Verwenden Sie die linke Variable sinnvoll entsprechend Ihren Geschäftsanforderungen:
Aktueller Benutzerstellt die Informationen des aktuell angemeldeten Benutzers dar.Aktuelles Formularstellt die Echtzeit-Eingabewerte im Formular dar.Aktueller Datensatzstellt den gespeicherten Datensatzwert dar, z. B. einen Zeilendatensatz in einer Tabelle.
Der Operator wird verwendet, um die Logik für die Bedingungsprüfung festzulegen, d. h., wie die linke Variable mit dem rechten Wert verglichen werden soll. Verschiedene Typen linker Variablen unterstützen unterschiedliche Operatoren. Gängige Operatoren sind:
$includes, $eq, $ne, $empty, $notEmpty usw.$eq, $gt, $lt, $gte, $lte usw.$isTruly, $isFalsy$match, $anyOf, $empty, $notEmpty usw.✅ Das System empfiehlt automatisch eine Liste verfügbarer Operatoren basierend auf dem Typ der linken Variablen, um eine sinnvolle Konfigurationslogik sicherzustellen.
Wird zum Vergleich mit der linken Variablen verwendet und ist der Referenzwert zur Bestimmung, ob die Bedingung erfüllt ist.
Unterstützte Inhalte umfassen:
✅ Das System passt die Eingabemethode für den rechten Wert automatisch an den Typ der linken Variablen an, zum Beispiel:
- Wenn die linke Seite ein „Auswahlfeld“ ist, wird der entsprechende Optionsselektor angezeigt.
- Wenn die linke Seite ein „Datumsfeld“ ist, wird ein Datumswähler angezeigt.
- Wenn die linke Seite ein „Textfeld“ ist, wird ein Texteingabefeld angezeigt.
💡 Die flexible Verwendung rechter Werte (insbesondere dynamischer Variablen) ermöglicht es Ihnen, Verknüpfungslogiken zu erstellen, die auf dem aktuellen Benutzer, dem aktuellen Datenstatus und dem Kontext basieren, und so eine leistungsfähigere interaktive Erfahrung zu erzielen.
Wenn die Bedingung in einer Regel erfüllt ist (optional), wird die darunterliegende Eigenschaftsänderungsaktion automatisch ausgeführt. Wird keine Bedingung festgelegt, gilt die Regel standardmäßig immer als erfüllt und die Eigenschaftsänderungsaktion wird automatisch ausgeführt.
Sie können für ein Formular mehrere Verknüpfungsregeln konfigurieren. Wenn die Bedingungen mehrerer Regeln gleichzeitig erfüllt sind, führt das System die Ergebnisse in der Reihenfolge von der ersten zur letzten Regel aus, wobei das letzte Ergebnis als endgültiger Standard gilt. Beispiel: Regel 1 setzt ein Feld auf „Deaktiviert“, und Regel 2 setzt das Feld auf „Bearbeitbar“. Sind die Bedingungen beider Regeln erfüllt, wird das Feld „Bearbeitbar“.
Die Ausführungsreihenfolge mehrerer Regeln ist entscheidend. Stellen Sie beim Entwurf von Regeln sicher, dass Sie deren Prioritäten und Wechselbeziehungen klären, um Konflikte zu vermeiden.
Für jede Regel können die folgenden Operationen durchgeführt werden:
Bei der Feldwertzuweisung und Bedingungskonfiguration werden sowohl Konstanten als auch Variablen unterstützt. Die Liste der Variablen variiert je nach Position des Blocks. Eine sinnvolle Auswahl und Verwendung von Variablen kann Geschäftsanforderungen flexibler erfüllen. Weitere Informationen zu Variablen finden Sie unter Variablen.
Block-Verknüpfungsregeln ermöglichen die dynamische Steuerung der Anzeige eines Blocks basierend auf Systemvariablen (wie aktuellem Benutzer, Rolle) oder Kontextvariablen (wie aktuellem Popup-Datensatz). Ein Administrator kann beispielsweise vollständige Bestellinformationen einsehen, während eine Kundendienstrolle nur bestimmte Bestelldaten sehen kann. Mithilfe von Block-Verknüpfungsregeln können Sie entsprechende Blöcke basierend auf Rollen konfigurieren und innerhalb dieser Blöcke verschiedene Felder, Aktionsschaltflächen und Datenbereiche festlegen. Wenn die angemeldete Rolle der Zielrolle entspricht, zeigt das System den entsprechenden Block an. Es ist wichtig zu beachten, dass Blöcke standardmäßig angezeigt werden, sodass Sie in der Regel die Logik zum Ausblenden des Blocks definieren müssen.
👉 Details finden Sie unter: Block/Block-Verknüpfungsregeln
Feld-Verknüpfungsregeln werden verwendet, um den Status von Feldern in einem Formular oder Detailblock basierend auf Benutzeraktionen dynamisch anzupassen. Dies umfasst hauptsächlich:
👉 Details finden Sie unter: Block/Feld-Verknüpfungsregeln
Aktions-Verknüpfungsregeln unterstützen derzeit die Steuerung von Aktionsverhalten, wie z. B. Ausblenden/Deaktivieren, basierend auf Kontextvariablen wie dem aktuellen Datensatzwert und dem aktuellen Formular sowie globalen Variablen.
👉 Details finden Sie unter: Aktion/Verknüpfungsregeln